Warum stimmen berechnete Makrokalorien nicht immer mit dem Etikett überein?
Die Faktoren 4, 4 und 9 sind hilfreiche Schätzwerte. Portionsdefinitionen, Rundungen und weitere Bestandteile können eine exakte Übereinstimmung verhindern.
Makronährstoffrechner →Zunächst die Rechnung prüfen
Eine Portion mit 20 g Kohlenhydraten, 10 g Eiweiß und 5 g Fett ergibt nach dem einfachen Modell 20 × 4 + 10 × 4 + 5 × 9 = 165 kcal. Auch Fett mit 4 zu multiplizieren ergäbe fälschlich 140 kcal, also 25 weniger. Schließen Sie solche Rechenfehler aus, bevor kleinere Abweichungen interpretiert werden.
Die Bezugsmenge des Etiketts prüfen
Alle Nährstoffmengen und die Energie müssen dieselbe Portion betreffen. Vermischen Sie keine Angaben je 100 g mit Angaben je Portion. Die Behandlung von Ballaststoffen, Zuckeralkoholen, Alkohol und weiteren Bestandteilen hängt von Zusammensetzung und Kennzeichnungsvorschriften ab. Eine Rechnung mit drei Nährstoffen bildet nicht sämtliche Einzelheiten jedes Kennzeichnungssystems nach.
Abweichungen zum Anlass für Eingabeprüfungen nehmen
Ein kleiner Unterschied beweist nicht sofort einen Etikettfehler. Prüfen Sie Einheiten, Portionsgröße, Rundung und Zutaten und gegebenenfalls Produktinformationen. Der Makronährstoffrechner verteilt eine Gesamtenergie auf drei Gruppen. Er ersetzt weder Laboranalyse noch Auslegung örtlicher Kennzeichnungsvorschriften. Eine Verwechslung von kcal und kJ lässt sich oft klären, bevor eine genauere Untersuchung nötig wird.
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- Makronährstoffrechner
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